In der Gemeinde Mittelangeln sind Freiflächen-Photovoltaikanlagen (FF-PVA) geplant. 

Die Bürgerinitiative hat zum Ziel, den Interessen der Bürger bei der Umsetzung dieses Projektes Gehör zu verschaffen und bietet ein Forum, sich zu diesem Thema  offen auszutauschen.

Um was geht es?

Die Gemeinde Mittelangeln sieht sich dazu verpflichtet ihren Beitrag zur Klimaneutralität zu leisten und hat deswegen am 17.12.2024 unter anderem eine Potentialanalyse für Freiflächen-Photovoltaikanlagen gebilligt und damit den Startschuss für den Bau dieser Anlagen innerhalb unserer Gemeindeflächen gegeben.

Die Nachfrage seitens möglicher Betreiber von FF-PVA ist groß. Bis Anfang Mai 2025 sind bereits fünf Anträge bei der Gemeinde eingegangen, mit geplanten Größen von 13 bis 42 Hektar. Der Gemeinderat hat für alle Anträge bereits einen Aufstellungsbeschluss gefasst.

Die Gesamtfläche dieser fünf Projekte beträgt 124 Hektar.
Maximal 3%, also ca. 135 ha der Gemeindefläche sollen mit FF-PVA bebaut werden dürfen. 
Sobald die Gesamtfläche von 135 ha erreicht ist, werden seitens der Gemeinde erst einmal keine neuen Anträge mehr berücksichtigt.

Bei den bisherigen Antragstellern handelt es sich um zwei Solarparkbetreiber aus Ingolstadt und Hamburg.

Der erzeugte Strom bleibt nicht in der Gemeinde, sondern wird auf dem Strommarkt verkauft.

Die Flächen werden durch den Betreiber bei den jeweiligen Flächeneigentümern gepachtet.

Die Betreiber der Anlagen können optional der Gemeinde 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde als finanzielle Teilhabe auszahlen. 

 

Wer sind wir?

Die Bürgerinitiative wurde im Mai 2025 durch die direkten Anwohner der geplanten Flächen Dammholm, Esmarkholm und Rehberg gegründet und begrüßt nun auch die Anwohner der geplanten FF-PVA in Torsballig und Havetoftloit.

Desweiteren freuen wir uns über jede Kontaktaufnahme aller interessierter Bewohner der Gemeinde.

Wir laden alle Beteiligten zu einem konstruktiven, offenen und öffentlichen Dialog ein.

 

Unsere Themen

  • Flächenauswahl mit Augenmaß
     
  • Prüfung von Alternativflächen und Bevorzugung bereits versiegelter Flächen
     
  • Schutz wertvoller landwirtschaftlicher Flächen
     
  • Begrenzung der FF-PVA-Flächen 
     
  • Berücksichtigung von Anwohnerinteressen
     
  • Maximale Wertschöpfung für die Gemeinde -> Die Gewinne müssen vor Ort bleiben!
     
  • Günstiger Strom für Mittelangelns Einwohner
     
  • Öffentliche Beteiligung an Solarparks, zum Beispiel im Sinne einer Genossenschaft
     
  • Einspeisung eigenproduzierter regenerativer Energien aus Mittelangeln in das öffentliche Netz
     
  • Erstellung eines Kriterienkatalogs für die Errichtung von FF-PVA, in dem die Interessen der Anwohner berücksichtigt werden


Weitergehende Informationen dazu hier auf unserer Seite.

Das bisherige Konzept zur Errichtung großflächiger Photovoltaikanlagen in der Gemeinde Mittelangeln berücksichtigt wesentlich die Interessen der Investoren und der Verpächter der Freiflächen.
Wir fordern daher einen STOPP der bisherigen Planung, um gründlich die Alternativen zu prüfen, die mit einem geringeren Eingriff in die Umwelt sogar noch eine größere Wertschöpfung für die Gemeinde ermöglichen.

Alle, die unser Anliegen mittragen wollen, sind dazu eingeladen unseren Einwohnerantrag mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Die Unterschriftenlisten dazu liegen ab sofort wochentags (Mo - Fr), jeweils zwischen 12 und 13 Uhr, in der Praxis von Dr. Arne Eick in der Glücksburger Str. 3 in Satrup zum Unterschreiben aus.
Alternativ können die Listen direkt hier auf unserer Webseite heruntergeladen und ausgedruckt werden. 
Die unterschriebenen Listen dann entweder in der Praxis von Dr. Arne Eick (s.o.) abgeben, bzw. im zugehörigen Briefkasten einwerfen.
Alternativ könnt ihr uns auch per Email oder Kontaktformular ansprechen und wir vereinbaren dann, wie wir eure unterschriebene Liste zu uns bekommen.

Weitergehende Informationen dazu hier im Vortrag vom 14.01.2026, bzw. hier im Flyer.

Auch auf Openpetition.de kann jeder unser Anliegen mit seiner Unterschrift unterstützen, allerdings nur optional. Relevant für unseren Einwohnerantrag sind die o.g. Unterschriftenlisten.
 

 

Aktuelles

10.02.2026: Sitzung Gemeindevertretung & Übergabe Bürgerantrag

Unsere Bürgerinitiative sammelt seit ihrer Informationsveranstaltung am 14.01.26 Unterschriften für ihren Bürgerantrag, der zum Ziel hat, dass der Ausbau von Solarparks (FF-PVA) zusammen MIT uns Einwohnerinnen und Einwohnern geplant wird und dadurch unsere Gemeinde nachhaltig stärken soll. Wir möchten den eingeforderten Dialog vor der Fortsetzung der Bebauungsplanverfahren führen, denn diese sind zu begrenzt, um die grundsätzlichen Fragen der Ansiedlung von PV-FFA im Rahmen eines Einwohnerdialogs zu diskutieren.

Wir haben große Unterstützung erhalten und sammelten innerhalb von nur 3 Wochen 380 Unterschriften in der Gemeinde.
Somit konnten wir bereits am 10.02.2026 im Rahmen der Gemeindevertretersitzung unseren Bürgerantrag an Bürgervorsteher Tim Bugislaus übergeben (siehe Bild). Wir hoffen, dass wir damit die Tür weit genug für einen konstruktiven Dialog öffnen konnten.

 

Großen Dank an alle Unterzeichner und  natürlich an die vielen Menschen, die uns und unsere Sache unterstützen.
Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Lasst uns weiterhin gemeinsam für eine faire und nachhaltige Energiezukunft in unserer Gemeinde eintreten, die Landwirtschaft, Natur und unsere Lebensqualität schützt.

Da im Laufe der Sitzung auch über den erweiterten Kriterienkatalog für FF-PVA entschieden werden sollte, nahmen Einwohner und auch Mitglieder der BI die Möglichkeit wahr Fragen explizit zu den ermittelten Kriterien zu stellen.
Leider haben die Antworten seitens der Gemeindevertreter immer wieder den Eindruck vermittelt, dass es ihnen wichtig ist, dass die Investoren so wenig wie möglich Steine in den Weg gelegt bekommen, um ihre Projekte so ertragreich wie möglich umsetzen zu können. 
Die Interessen der Einwohner und des Naturschutzes scheinen, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Ein großer Lichblick war ein Aufruf von Frau Dr. Uta Streve (SPD-Fraktion), dass doch alle Seiten aufeinander zugehen sollten, um zu einem gemeinsamen Konsens zu kommen.
Wir sind gespannt.

Der Bürgerantrag und das Begleitschreiben dazu können hier heruntergeladen werden.

Die Unterschriftensammlung auf Openpetion lief sogar noch erfolgreicher. Hier haben sich 500 Unterstützer aus der Gemeinde eingetragen. Da Online-Unterschriften für Bürgerantrage allerdings in der Regel nicht anerkannt werden, durften wir nur die althergebrachten Papierunterschriften einreichen.
Vielen Dank an alle. :-)

 

31.01.2026 Artikel / Kommentar in der SH.Z: "Windräder im Moor und 115 Hektar Solar: So wird der ökologische Umbau an die Wand gefahren"

Dieser Kommentar von Peter Hamisch spricht uns und vielen weiteren Einwohnern der Gemeinden Mittelangeln und Großsolt aus der Seele.

Zitat:
"Eine Energiewende kann nur mit den Bürgern umgesetzt werden – nicht gegen sie. Es reicht nicht, in Sonntagsreden das hohe Lied vom Bürgerwillen zu singen, um dann im konkreten Fall den Willen der Bürger zu ignorieren."

 

22.01.2026: Sitzung Ausschuss für Planung, Infrastruktur und Umwelt (PIU), 19 Uhr im Bürgerhaus Havetoftloit

Der PIU (Bauausschuss) kam am 22.01.2026 zusammen und entschied dort unter anderem auch über den erweiterten Kriterienkatalog für FF-PVA.

Hierzu kann man in der Begründung der Beschlussfassung lesen:
"Nach der oben angeführten Beschlussfassung am 17.12.2024 erfolgten mehrere Gespräche mit betroffenen Einwohner:innen, sowie auch interfraktionelle Abstimmungsgespräche. Der anhängende Katalog soll den formellen Rahmen für alle PV-FFA-Planungen im Gemeindegebiet bieten."

Wenn man sich den nun zu beschließenden Kriterienkatalog anschaut (Download), dann wird man feststellen, dass es tatsächlich keinen relevanten Unterschied zu dem Kriterienkatalog gibt, der seitens der Gemeinde bei der Einwohnerversammlung am 24.07.2025 vorgestellt wurde (Download).

Bereits bei dieser Einwohnerversammlung gab es gute Kriterienvorschläge seitens der Besucher. 

Außerdem hatte die Bürgerinitiative für ein Treffen mit Vertretern der Gemeinde am 15.09.2025 einen umfangreichen und sehr detaillierten Kriterienkatalog ausgearbeitet, der die Interessen der Einwohner Mittelangelns  und der direkt von den Solarparks betroffenen Anwohner berücksichtigt. 
Dieser Katalog findet de facto im jetzt von der Gemeinde vorgelegten Entwurf keine Berücksichtigung.   
Sehr konkrete Forderungen der Bürgerinitiative zur Begrünung (Doppelknicks), zum Lärmschutz (Einhausung der geräuscherzeugenden Element), zur Auswahl der Solar Module (PFAS frei), zu größeren Abständen zur Wohnbebauung, zur Biodiversität, zur Auswahl der Flächen (Bodenqualität), zur Begrenzung der Größe der Parks, zu Entschädigungen für Anwohner, etc.  haben keinen Eingang in den Kriterienkatalog gefunden. 
Stattdessen wird ein Katalog vorgelegt, der die Investoren möglichst nicht weiter einschränkt und das Projekt nicht gefährdet.
Zwei Beispiele hierfür: Der Vorschlag zur Begrenzung der Maximalflächen eines Solarparks wurde abgelehnt, da dies "nur zu einer höheren Anzahl von FFPV-Anlagen führt."
Unser Vorschlag, dass nur PFAS-freie Module eingesetzt werden dürfen, wurde so in den Kriterienkatalog eingebracht: "PFAS-freie/arme Module sind zu bevorzugen".
Der vorgestellte Kriterienkatalog bleibt in vielen Punkten unverbindlich und verwirft die Anregungen der Bürgerinitiative mit dem Verweis darauf, dass Festlegungen erst im weiteren Planverfahren erfolgen sollen  (die Planungsbüros werden übrigens von den Investoren bezahlt).  

Die Gemeinde hätte hier aber Pflöcke einschlagen und so im Vorweg klarere Rahmenbedingungen für das weitere Planverfahren festlegen können.  

Zum Ende der Veranstaltung haben Vertreter der Bürgerinitiative  ein Treffen angeregt um zu klaren wie unterschiedliche Bedürfnisse in dieser Angelegenheit berücksichtigt werden können.

Noch eine Anmerkung zum Schluß. Die im Beschlussvorschlag erwähnten  „mehreren Gespräche mit betroffenen Einwohner:innen“ fanden sämtlich auf Initiative der BI statt. Ortstermin in Dammholm auf Einladung der Anwohner , Gespräche über den Kriterienkatalog auf Druck der BI im Rahmen der Einwohnerversammlung vom 24.7.25. Die Einwohnerversammlung ist übrigens wesentlicher Bestandteil der Bauleitplanung (BauBG) und nicht als Entgegenkommen der Gemeinde zu sehen.
 

Weitere Informationen zu diesem Abend kann man auch hier in diesem SH.Z-Artikel finden.


 

14.01.2026: Erste öffentliche Informationsveranstaltung / Unterschriften für unseren Einwohnerantrag

Am 14.01.2026 fand im Satrup Krog unser erster öffentlicher Informationsabend statt.
Das Interesse war riesig, der Saal gut gefüllt.
Großartig!!!
 

Nach einer kurzen Begrüßung stellten Thomas Hansen, Alexandra Knak und Dr. Barbara Boche in einem gemeinsamen ersten Vortrag (Download) die folgenden Themen vor:

- Was plant die Gemeinde in Mittelangeln?
- Wie erfolgte die Aufstellung der Solarparks in Mittelangeln?
- Was will das Land Schleswig-Holstein?
- Entspricht die Planung in Mittelangeln den Anforderungen des Landes?
- Was möchten wir?
- Welche Möglichkeiten haben wir als Einwohnerinnen und Einwohner?

Zahlreiche Fragen dazu wurden im Nachgang beantwortet. 


Der zweite Vortrag des Abends befasste sich mit dem Thema "Risiken der Planung und Investition in eine Freiflächen-PV-Anlage" und wurde von unserem Gastredner Sönke Jessen referiert.
Auch Sönke beantwortete später die Fragen der Zuhörer. 
 

Zum Abschluss informierte Alexandra Knak über die möglichen nächsten Schritte der Bürgerinitiative und stellte die wichtigsten Informationen zu unserem Einwohnerantrag vor.

Die nächsten Schritte der BI sind abhängig vom weiteren Vorgehen der politischen Seite in unserer Gemeinde. 
Szenario 1 -> Die Gemeinde nimmt unsere Kritik auf
Klärung der grundsätzlichen Fragen in der Potentialflächenanalyse unter intensiver Beteiligung der Einwohner und gemeinsam mit den Nachbargemeinden.
Szenario 2 -> Die Gemeinde nimmt unsere Kritik NICHT auf:
1. Einwohnerantrag wird gestellt mit dem Ziel "Zurück zu der Klärung der grundsätzlichen Fragen in der zweiten Potentialflächenanalyse"
2. Frühzeitige Beteiligung der Einwohner im B-Planverfahren und Einwendungen im Entwurfsverfahren
3. Wenn o.g. nicht erfolgreich sein sollten, dann Klageerhebung gegen die B-Pläne vor dem OVG
 
Um den Einwohnerantrag einreichen zu können, benötigen wir die Unterschriften von 5% der Einwohner unserer Gemeinde (ab 14 Jahren).
Die zugehörigen Unterschriftenlisten lagen am Infoabend aus und haben sich schnell gefüllt.

Für alle, die auch unser Anliegen unterstützen wollen, bisher aber noch nicht unterschrieben haben, gibt es nun die folgenden Möglichkeiten.
Die Unterschriftenlisten liegen ab sofort wochentags (Mo - Fr), jeweils zwischen 12 und 13 Uhr, in der Praxis von Dr. Arne Eick in der Glücksburger Str. 3 in Satrup zum Unterschreiben aus.
Alternativ können die Listen direkt hier auf unserer Webseite heruntergeladen und ausgedruckt werden. 
Die unterschriebenen Listen dann entweder in der Praxis von Dr. Arne Eick (s.o.) abgeben, bzw. im zugehörigen Briefkasten einwerfen.
Alternativ könnt ihr uns auch per Email oder Kontaktformular ansprechen und wir vereinbaren dann, wie wir eure unterschriebene Liste zu uns bekommen.

Die Fragerunde zu den Themen "nächste Schritte der BI" und "Einwohnerantrag" beendete unsere Infoveranstaltung.

Nochmals vielen, vielen Dank an alle, die unseren Infoabend besucht und mitgestaltet haben.
Der Dank geht aber auch an alle, die uns angesprochen haben und zukünftig mithelfen wollen.
Das ist eine tolle Sache und spricht dafür, dass wir das Richtige tun. 

Die Präsentationen zu den Vorträgen und die Unterschriftenliste können hier heruntergeladen werden.

Auch in der SH.Z ist mittlerweile ein Bericht zum Infoabend zu finden: "Im Zweifel geht's vors Gericht: Bürgerinitiative macht mobil gegen Solarparks".
"Fünf geplante Solarparks mit insgesamt 115 Hektar sorgen in Mittelangeln für Ärger. Eine Bürgerinitiative kritisiert vor allem mangelnde Transparenz und will die Planungen so nicht hinnehmen."

An dieser Stelle werden wir auch eine mögliche Reaktion der Politik, bzw. der Gemeinde dokumentieren, falls es diese geben sollte.
Wir sind gespannt.

Denkt bitte daran, auch unsere Petition hier zu unterschreiben. 


Nachtrag vom 24.01.2026:

Seitens der Politik gab es bisher keine direkte Rückmeldung zu unserem Infoabend. 
Allerdings ist in der aktuellen Mittelangelner Rundschau (02/2026) auf Seite 4 (Download) ein Beitrag von Bürgermeisterin Lang zum Thema zu finden. 
Sie geht darin aber nicht auf das an unserem Infoabend Gesagte ein, sondern möglicherweise auf die Informationen aus unserem vorher verteilten Flyer (Zitat: "Aufgrund wohl missverständlicher Kommunikation...eine Klarstellung...").
Substanziell Neues war im Artikel aber nicht zu finden.
Frau Lang stellt wieder einmal den Prozess dar, betont auch wieder, dass während des Verfahrens die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen werden und dass keine Planungen im Schnellverfahren ohne Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen durchgehführt werden.
Hier können wir nur noch einmal auf unseren ersten Vortrag des Infoabends (Download) verweisen, der etliche Fragezeichen auch zu den Informationen aus der "Klarstellung" von Frau Lang aufwirft.
Zusätzlich betont Frau Lang auch, dass nach der Einwohnerversammlung (im Juli 2025) und "weiteren Bürgergesprächen" Kriterien erarbeitet wurden, die "noch vor Einstieg in die Planungen politisch beschlossen werden sollen".
Realistisch betrachtet wurden KEINE Kriterienvorschläge aus der Einwohnerversammlung und KEINE substanziellen Kriterienvorschläge aus den weiteren Bürgergesprächen übernommen. 
Mehr dazu ist im zugehörigen Artikel unter Aktuelles zu finden.


 

 

Einladung für den 14.01.26 zur ersten öffentlichen Informationsveranstaltung userer Bürgerinitiative

Die Bürgerinitiative wird am 14.01.26 einen Infoabend für alle Einwohner der Gemeinde durchführen (19 Uhr im Satrup Krog).
Hier werden wir über die Arbeit der Bürgerinitiative, den aktuellen Stand und die nächsten Schritte informieren. 

Wir zeigen auf: Die Vorstellungen, mit denen die Gemeindevertretung das Solarprojekt um jeden Preis durchdrücken will.
Wir stellen klar: Die Anforderungen, die wir im Hinblick auf die geplanten Solarparks haben. 
Damit WIR ALLE als Gemeinde nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf unseren schönen Lebensraum, profitieren können.
Mithilfe eines Einwohnerantrags wollen wir den Stopp der momentanen investorenfreundlichen Planung der Solarparks erreichen.

SEID DABEI und unterstützt uns💪🏼! WIR sind die Gemeinde!
Es werden Unterschriftenlisten ausliegen. Somit kann jeder von euch unseren Einwohnerantrag unterstützen.

Eure Fragen werden natürlich auch gerne beantwortet.

Seid dabei und zeigt, dass diese Entscheidung uns alle angeht!

Unterstützt unseren Einwohnerantrag! Unterschreibt am 14.01. vor Ort 

Den Flyer zum Infoabend kann man hier herunterladen.

Beachtet bitte!
Die Unterschriftenliste für den Einwohnerantrag kann auch nach dem 14.01.2026 noch unterzeichnet werden. Bitte kontaktiert uns einfach für weiterführende Informationen.
 

  • 17.12.25: Start unserer Petition auf OpenPetition.de -> Stimmt mit ab !!!

    Nachdem unsere gemeinsame Sitzung mit der Gemeindevertretung am 15.09.25 weder einen sichtbaren Erfolg hinsichtlich der Erstellung eines Kriterienkatalogs, bzw. der Anpassung des Planungsprozesses gebracht hat, noch auf wichtige Punkte wie der Erhalt von Ackerflächen, des Landschaftsbildes und Lebensqualität, bzw. Rücksicht auf den Naturschutz verbindlich eingegangen wurde, stehen wir jetzt vor dem nächsten großen Schritt.

    Und dafür benötigen wir EURE Unterstützung!! ➡️

    Wir haben eine Petition zum geplanten Einwohnerantrag gestartet, die den Stopp der momentanen Planung der Solarparks in der Gemeinde bewirken soll.

    Hier könnt ihr online unterschreiben. 👍🏼

    Beachtet bitte: Es ist so, dass immer noch viele Behörden nur handschriftlich gesammelte Unterschriften akzeptieren. 
    Deswegen ist es wichtig, dass wir alle zusätzlich zu OpenPetition auch auf den Unterschriftenlisten unterschreiben sollten. 
    Diese können bei uns angefragt werden, bzw. liegen am 14.01.26 bei unserem Infoabend aus.
    Die Unterschriftenliste kann auch nach dem 14.01.2026 noch unterzeichnet werden. Bitte kontaktiert uns einfach für weiterführende Informationen.


     
  • 15.09.25: Treffen der Arbeitsgruppe Kriterien für die FF-PVA in der Gemeinde Mittelangeln

    Am 15.09.25 fand ein Treffen mit Bürgermeisterin Lang, Vertretern der Fraktionen, Anwohnern der geplanten Solarparks und 2 Vertretern unserer Bürgerinitiative statt.
    Hier trugen die Anwohner ihre mit der Bürgerinitiative erarbeiteten Kriterienvorschläge vor. 
    Dieser Kriterienkatalog war umfangreicher und detaillierter als die Kriterienvorschläge, die durch die Gemeinde erstmalig in der Einwohnerversammlung am 24.07.2025 vorgestellt wurden. 
    Seitens der anwesenden Gemeindevertreter wurde zugesichert, dass man sich mit den Vorschlägen auseinandersetzen und im weiteren Prozess berücksichtigen werde.
    Wir hoffen einerseits auf eine Fortsetzung unseres Dialogs mit der Gemeinde und andererseits auf ein Entgegenkommen der Politik, ähnlich wie es im September 2025 in Kappeln im Rahmen der Planungen zu FF-PVA der Fall war

    Update 22.10.2025: Nach unserem Treffen mit Vertretern der Fraktionen und der Bürgermeisterin Frau Lang am 15.09.2025 haben wir bisher leider keine Rückmeldung seitens der Politik erhalten. 


     
  • 24.07.25: Einwohnerversammlung der Gemeinde Mittelangeln u.a. zum Thema FF-PVA

    Am 24.07.2025 (19 Uhr, Satrup Krog) wurde im Rahmen einer Einwohnerversammlung der Plan für die Errichtung der o.g. Solarparks (FF-PVA) vorgestellt.
    An diesem Termin hatten die Bürger die Möglichkeit, sich zu diesem Vorhaben zu äußern und Fragen zu stellen.
    (Zum Flyer)

    Erst einmal vielen Dank an die vielen Einwohner und Interessierte, die am 24.07. dabei waren. Dieses große Interesse (mindestens 320 Einwohner waren dabei) zeigt, dass das Thema wichtig für sehr viele Menschen in der Gemeinde ist und besonderer Aufmerksamkeit seitens der Politik in der Gemeinde braucht.
    Auch ein großes Dankeschön für die vielen konstruktiven, qualifizierten Anmerkungen und Fragen.

    Zur Tagesordnung gehörte eine nochmalige Vorstellung der Investoren und ihrer geplanten Projekte. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Firma ENERPARC AG nun auch die Solarparks in Rehberg und Torsballig bauen würde. Somit teilen sich nur noch zwei externe Investoren die Fläche von derzeit über 120 ha untereinander auf (vier Flächen ENERPARC AG, eine Fläche ANUMAR GmbH). 
    Die vorgestellten Möglichkeiten zu einer Bürgerbeteiligung bewegten sich eher in einem schwammigen Bereich.

    Außerdem präsentierte die Gemeinde ihre ersten "Vorschläge für Kriterien betreffend Freiflächensolaranlagen". 
    Diese Kriterienliste war inhaltlich nicht wirklich überraschend. So oder so ähnlich wurde sie bereits auch von anderen Gemeinden zu Beginn ihrer jeweiligen Planungen zu FF-PVA verwendet.
    Bereits an diesem Abend gab es weitere Kriterienvorschläge seitens der Besucher, die Beachtung finden sollen.
    Als positiv zu bewerten ist, dass die Bürgermeisterin Frau Lang, als auch die Gemeindevertreter die Bürgerinitiative und auch andere Anwohner offiziell dazu einluden, gemeinsam mit ihnen einen passenden Kriterienkatalog zu entwickeln.
    Desweiteren sind die Einwohner der Gemeinde auch dazu aufgerufen, weitere Ideen und Vorschläge direkt z.B. an die Email-Adresse von Bürgermeisterin Lang zu senden.

    Weitere Fragen der Einwohner beschäftigten sich mit dem Thema Bürgerenergie-Gemeinschaft basierend auf einer kommunalen Trägerschaft.
    Die Gemeinde lehnt diesbezüglich weitere Überlegungen ab. Die Begründung ist, dass man durchgerechnet und sich informiert habe mit dem Ergebnis, dass das Risiko zu hoch sei und die Gemeinde die benötigten finanziellen Mittel ihrer Meinung nach nicht aufweisen kann. 
    Nachfragen seitens der Einwohner zu genaueren Zahlen, die aufzeigen, dass es für die Gemeinde wirklich nicht machbar ist, wurden nicht beantwortet. 
    Weitere Aussagen dazu waren: Man sei insgesamt einfach zu spät. Vor ein paar Jahren hätte es sich noch gelohnt.
    Nur ein Bürgerprojekt mit Windrädern würde noch funktionieren.
    Die Nachfrage, ob man sich unabhängige, professionelle Hilfe dazu holen möchte, um das komplexe Thema noch einmal fundiert und in Ruhe zu betrachten, wurde ebenfalls als nicht notwendig und zu kostenintensiv erachtet.

    Als (negatives) Highlight des Abends muss man leider den Sinneswandel, bzw. die 180-Grad-Wende der FDP-Fraktion in der Person von Claus-Peter Jacobsen bezeichnen.
    Vor ein paar Monaten noch war er großer Verfechter der Tatsache, dass wir guten Ackerboden in der Gemeinde erhalten müssen, gerade auch da, wo derzeit die Solarparks geplant sind.
    Nun war genau vom Gegenteil die Rede. Er verteidigte genau die Planung der Anlagen, die er, bzw. seine FDP vor ein paar Monaten bei den Gemeindeversammlungen selbst noch ablehnte.
    Kleine Auswahl seiner Aussagen: Die Leute können doch froh sein, wenn der Gülletrecker nicht mehr kommt oder der Staub bei der Ernte aufgewirbelt wird. Außerdem solle man nicht immer nur an sich selbst denken.
    Als einzige Begründung für diese radikale Meinungskehrtwende nannte er die Tatsache, dass sich offenbar keine geeigneten Flächen mit geringerem Bodenwert finden lassen.
    Dass die Potentialanalyse zu FF-PVA und damit der Startschuss zu diesen Projekten erst vor etwas mahr als 6 Monaten beschlossen wurde, erwähnte er dabei nicht. Auch nicht die Tatsache, dass manche Flächenbesitzer sicherlich erst später von dieser Chance erfahren haben, manche diese vielleicht immer noch nicht kennen. 
    Und bei einer so komplexen und langfristigen Entscheidung können manchmal selbst 6 Monate viel zu wenig sein. 
    Ob die geringe Resonanz wirklich die einzige Begründung für die Verkehrung seiner Meinung ins Gegenteil ist, war an diesem Abend nicht zu erfahren ...
    Auch die SH:Z wunderte sich darüber hier.

    Alle Informationen zu diesem Abend sind im ALLRIS-System der Gemeinde zu finden.


     
  • 27.05.25: Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Mittelangeln

    • Aufstellungsbeschluss Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 31 Sonstiges Sondergebiet „Solarpark-Torsballig“ 
    • Aufstellungsbeschluss Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 32 Sonstiges Sondergebiet „Solarpark-Havetoftloit“ 

 

  • 17.05.25: Ausschuss für Planung, Infrastruktur und Umwelt (Gemeinde Mittelangeln)

    • Aufstellungsbeschluss Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 31 Sonstiges Sondergebiet „Solarpark-Torsballig“
    • Aufstellungsbeschluss Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 32 Sonstiges Sondergebiet „Solarpark-Havetoftloit“

 

 

  • 06.05.25: SH:Z-Bericht zu fehlenden Stromleitungen für Solarpark Kappeln

 

  • Mai 25: Gründung unserer Bürgerinitiative

 

  • 12.04.25: SH:Z-Bericht zur Sitzung der Gemeindevertretung vom 12.04.2025

 

  • 08.04.25: Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Mittelangeln

 

  • 04.02.25: Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Mittelangeln

    • Aufstellungsbeschluss Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 27 Sonstiges Sondergebiet „Photovoltaikfreiflächenanlage-Rehberg“ 

 

  • 17.12.24: Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Mittelangeln

    • Beschluss Potentialanalyse Windenergieanlagen (WEA)
    • Beschluss Potentialanalyse Photovoltaik-Freiflächenanlagen (FFPV)

 

 

Zum Archiv für Aktuelles

Aktuelle Termine und Dokumente

Termine Bürgerinitiative

Die erste öffentliche Versammlung unserer Bürgerinitiative fand am 
14.01.2026, 19 Uhr im Satrup-Krog 
statt.

Dank an alle, die dabei waren.

Anstehende Termine allgemein

Sitzung Bauausschuss (PIU)
24.03.2026, 19 Uhr
Mulitfunktionsge-bäude Rüde

 

Sitzung Gemeindevertretung (GV)
21.04.2026, 19 Uhr
Mulitfunktionsge-bäude Rüde

 

Downloads

Bürgerantrag und Begleitschreiben (Übergabe am 10.02.2026 bei der GV-Sitzung)

Vortrag 1 und 3 Infoveranstaltung 14.01.2026

Flyer Infoveranstaltung 14.01.2026

Überblick zum Bauleitplanverfahren - was passiert wann? 

 

 

 

 

 

 

Zum Dokumenten-Archiv

Wissens- und Denkenswertes

Landesregierung will gegensteuern

"Die schleswig-holsteinische Landesregierung unter Energiewendeminister Tobias Goldschmidt will angesichts des Booms an Solarparks im Norden gegensteuern, indem der Ausbau von Photovoltaik stärker auf Dächer und versiegelte Flächen gelenkt wird. 

Warum die Landesregierung gegensteuern will:

Flächenkonkurrenz:
Freiflächen-Solarparks benötigen viel Land, was zu Nutzungskonflikten mit der Landwirtschaft und dem Naturschutz führt. 

Belastung der Stromnetze:
Der starke Zubau von Solaranlagen, insbesondere in Form von Freiflächenanlagen, stellt die Netze vor große Herausforderungen und kann zu Überlastungen führen. 

Auswirkungen auf die Umwelt:
Freiflächen-Photovoltaik kann erhebliche Auswirkungen auf die lokale Umwelt und die Biodiversität haben."

 

Artikel in den Kieler Nachrichten vom 30.09.2025

Bürgerenergiegesellschaft Wöbbelin

Ziel ist hier Versorgung der Bewohner der Gemeinde Wöbbelin zu 100% mit selbst produziertem nachhaltigen Strom

Zur Seite

Bürgernahe Energieerzeugung

Gemeinsam mit Bürgerenergie-Gemeinschaften und Kommunen haben die naturstrom AG schon viele Erneuerbare-Energie-Anlagen ans Netz gebracht.

Informationen zu den Kooperationsmodellen 

Klimarettung im Dorf. Bringt euch bitte ein!

"Dummheit, Naivität, oder Vorsatz?"
Ähnliches Thema (Windräder) - gleiche Probleme

Zum YouTube-Video

Solarpark Kappeln: Politik tritt auf die Bremse

"Die geplante Agri-Photovoltaikanlage in Kappeln-Sandbek stößt auch nach Nachbesserungen weiter auf Widerstand. Nach Anwohnerprotest bremsen jetzt auch politische Bedenken das Projekt aus."
Als Ursache für die Konflikte wurde hauptsächlich die in 2024 erstellte Potentialanalyse für FF-PVA ausgemacht, die sich nun als unzureichend herausstellte. Es fehlen z.B. Angaben zu Maximalgrößen der Solraparks, aber auch die Berücksichtigung von Dachflächen für PV.
"Eben diese Analyse soll nun mit externer Hilfe erneut aufgerollt werden. Als Begründung nannte Bauamtsleiter Jörg Exner, dass man sich beim damaligen Beschluss über Ausmaß und Bedeutung der Potenzialflächen nicht im Klaren gewesen sei. Gegebenenfalls sei daher ein neuer Beschluss zu fassen. Damit die Sache doch noch in einem Kompromiss endet."

Diesen konsequenten Schritt der Kappelner Politik begrüßen wir als BI und hoffen, dass dies auch als Vorbild für andere Gemeinden dienen wird.

Hier geht es zum Artikel in der SH:Z vom 19.09.2025

Solarstrom vom Acker?

"Obwohl in ganz Deutschland Investoren nach Freiflächen für neue Photovoltaikanlagen fahnden, tun sich vielerorts die Beteiligten mit den nötigen Entscheidungen schwer. Denn was den Ausbau der erneuerbaren Energien voranbringen soll, hat auch Schattenseiten."

"Die Reportage der NDR Autoren Simon Hoyme und Ute Jurkovics verfolgt, wie in zwei Gemeinden in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern um diese Frage gestritten wird."

Ansehen

PFAS in Solarmodulen

Artikel beim Deutschen Naturschutzring:

"PFAS: Rechtsfälle, Solarmodule und Gift in der Küche"

Link zur Seite

Andalusier wehren sich gegen Solarparks

"In Andalusien schreitet die Energiewende voran. Tausende Hektar sind von Solarzellen bedeckt, was Landschaften und Lebensweisen verändert. Das Ziel ist lobenswert – bis 2030 sollen mehr als 74 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen stammen – doch die Verbreitung der Anlagen stößt auf Ärger und Unverständnis."

Zur ARTE-Doku

Kaufpreise für Acker- und Grünlandflächen steigen

Seit dem 10.09.2025 findet man auf der Online-Ausgabe der SHZ zwei Artikel über die stark gestiegenen Kaufpreise für Acker- und Grünlandflächen, deren Ursachen und die  Folgen.
Ca. 3 ha fallen aktuell in SH am Tag als landwirtschaftschaftliche Fläche weg, weil sie z.B. für Wind- oder Solarparks genutzt werden. Auch die notwendigen Ausgleichsflächen erhöhen den Druck.
Für die meisten Landwirte überwiegen die Nachteile, weil sie sich die hohen Preise für Flächen nicht mehr leisten können.

"Deshalb werden Agrarflächen in SH so viel teurer:
Ob Straßenbau, Windkraftanlagen und Solarparks, Stromtrassen, Gewerbegebiete oder Wohnbebauung: Land ist zunehmend begehrt. Nicht nur wird durch solche Projekte das Areal für die agrarische Nutzung verkleinert. Die hohe Nachfrage und das dadurch insgesamt verknappte Angebot an Fläche treibt auch die Preise für Boden innerhalb der Landwirtschaft in die Höhe."
 

Zu Artikel 1

Zu Artikel 2

Solarstrom und die Stabilität des Stromnetzes

"Mittlerweile warnt sogar Deutschlands Bundesnetzagentur vor zu viel Solarstrom. Genau das hatte zum Blackout in Spanien geführt. Zuviel Solarstrom gefährdet die Netzstabilität und verursacht enorme Kosten. Ein Stopp des Ausbaus ist unvermeidlich.

Hier lesen

Re: Schaden Solarparks Frankreichs Natur?

Sehenswerte ARTE-Dokumentation, die den Konflikt zwischen den profitorientierten Solarparkbetreibern, den Gemeinden, die die finanziellen Einnahmen benötigen und den Einwohnern der Gemeinden aufzeigt

Hier ansehen

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